Weshalb externe Mitarbeiterberatung?

 

Das Leben ist eine Reise mit vielen Auf's und Ab's. Für die meisten beruflichen und privaten Herausforderungen haben wir Lösungsstrategien entwickelt. Auch das Gespräch mit Freunden hilft weiter. 

 

Und manchmal braucht es mehr - nämlich ein professionelles Gespräch mit einer neutralen Mitarbeiter-Beraterin.

Sie bietet den idealen Rahmen, um beispielsweise folgende Bereiche anzugehen und an Lösungen zu arbeiten: 

  • berufliche / arbeitsplatzbedingte Themen, wie Zeit- und Selbstmanagement, Umgang mit Stress und Überforderung, Kommunikationsprobleme, Konflikte, berufliche Weiterentwicklung.
  • persönliche / private Themen, wie Alltagssorgen, familiäre oder partnerschaftliche Probleme, existentielle Sorgen, Umgang mit Krankheit / Tod , persönliche Weiterentwicklung, Selbstzweifel, Konflikte, Life-Balance.
  • gesundheitliche Themen, wie aktive Selbstsorge (Bewegung, Entspannung, Ernährung), Umgang mit Erkrankungen,  Suchmittel-missbrauch, psychische oder emotionale Belastungen, Lebenskrisen.  
  • Führungsthemen, wie Umgang mit auffälligem Verhalten, hohen Fehlzeiten, Leistungsminderung oder Konflikten im Team;  Reflexion des eigenen Führungsverhaltens oder Klärung von Rollenkonflikten.

 

Externe Mitarbeiterberatung leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Motivation.

Das kann Ihr Nutzen einer Beratung sein  

- die Stärkung Ihrer Problemlösungs- und Handlungskompetenzen  

- eine wohlwollende Begleitung in schwierigen Phasen oder Krisensituationen 

- durch Perspektivenwechsel auf neue Lösungsideen kommen

- verloren geglaubte Ressourcen wiederentdecken und nutzen

- Stress reduzieren durch ein funktionierendes Selbstmanagement

Veränderungsprozesse resilient durchschreiten                                                                       - Führungs-Themen reflektieren und einen guten Umgang mit Mitarbeitern finden

                                                                                                    - den Wert aktiver Selbstsorge erkennen und Maßnahmen ergreifen 

                                                                                                    - Ziele formulieren und Lösungsschritte erarbeiten 

                                                                                                    - Entlastung erfahren 

Wann nehmen Sie die Dienstleistung in Anspruch?

Stellen Sie sich vor, ... 

Herr A. und Frau B. hatten vor 4 Monaten eine fachliche Auseinandersetzung. Danach war die Stimmung zwischen ihnen frostig. Vermittlungs-versuche der Teamleiterin waren nur kurzfristig hilfreich. Inzwischen reden die beiden nicht mehr miteinander - stattdessen über den anderen.  Das schlägt Wellen - die Stimmung im Team wird zunehmend schlechter...  Jetzt wird eine externe Konfliktberaterin hinzu gezogen. Ziel ist es, eine Basis für die zukünftige Zusammenarbeit zu schaffen. 

 

oder...

Aufgrund von Umstrukturierungen hat sich das Aufgabenfeld von Herrn K. verändert. Er fühlt sich den neuen Aufgaben nicht gewachsen, möchte das als langjähriger Mitarbeiter nicht aussprechen. Er zieht sich immer mehr zurück und der einst freundliche Kollege wird immer mürrischer. Auch zu Hause kracht es häufig, denn seine Hilflosigkeit schlägt sich in seiner Stimmung auch privat nieder. So geht's nicht weiter! Herr K. erinnert sich, dass er auf ein vertrauliches Beratungsgespräch zurückgreifen kann. Nach zwei Terminen hat er wieder mehr Selbstvertrauen und für sich eine Strategie entwickelt. 

 

oder...

Frau M. hat eine Trennung hinter sich. Das belastet sie sehr. Sie ist mit ihren Gedanken nicht mehr bei der Arbeit, macht Fehler und ist weinerlich. Anfangs hatten alle Verständnis, doch inzwischen sind sie nicht mehr bereit die Last mitzutragen. Der Teamleiter kann das Verhalten nicht mehr tolerieren, doch er weiß nicht, wie er es ansprechen soll... Darf er das überhaupt? Und was, wenn sie im Gespräch wieder anfängt zu weinen... damit kann er nicht umgehen. Er erinnert in einer Teamsitzung nochmal alle daran, dass es das Angebot der neutralen Mitarbeiterberatung gibt und betont, dass er da voll dahinter steht. Frau M. hat den Wink verstanden... 

  

oder... 

Herr T. ist seit sieben Jahren im Unternehmen. Vor zwei Jahren wurde er zum Teamleiter befördert. Er ist sehr ehrgeizig und gibt sein Bestes. Anfangs lief es gut, die Mitarbeitenden schienen ihn auch zu akzeptieren. Die neue Aufgabe fordert ihn stark und er macht viele Überstunden, um alles aufzuarbeiten. Er selbst hat das Gefühl, alles bleibt an ihm hängen und egal wie er sich bemüht, die Zeit reicht nie aus. Sein Privatleben hat er deshalb zuletzt vernachlässigt, die Geduld seiner Freundin ist am Ende angelangt. In letzter Zeit wirkt er zunehmend hektisch, ist ungeduldig mit seinen Mitarbeitenden, nimmt kaum noch Anteil am Geschehen in der Abteilung. Wird er angesprochen, mit in die Mittagspause zu gehen, findet er einen Vorwand. Überhaupt, die wollen sich doch ohnehin nur einschmeicheln... Inzwischen gibt es Beschwerden seitens seiner Mitarbeitenden bei Herrn T.'s Vorgesetztem - sie machen sich einerseits Sorgen um ihn, andererseits akzeptieren sie nicht länger die Art, wie er sie behandelt.

Sein Vorgesetzter bittet um ein Beratungsgespräch bei der Betrieblichen Sozialberatung. Sein Anliegen ist es, Herrn T. zu unterstützen und dafür möchte er sich umfassend informieren. Er möchte einerseits eine fachliche Einschätzung bzgl. des Verhaltens und möchte zudem das Gespräch mit ihm gut vorbereiten. 

 

oder...  

Die beiden Kolleginnen Frau A. und Frau Z. arbeiten seit 25 Jahren in einer Abteilung zusammen. Sie sind ein eingespieltes Team. In fünf Monaten geht Frau Z. in den wohlverdienten Ruhestand. Sobald das Thema angesprochen wird, fließen Tränen... Darauf angesprochen können sie nicht genau benennen, weshalb das so ist. 

In einem gemeinsamen Gespräch mit der Betrieblichen Sozialberaterin nehmen sie sich zunächst Zeit, sich mit ihrem Gefühlschaos auseinanderzusetzen, ja erst einmal zu erkennen, was sie belastet: wie kann man nach soll der Abschied gut gestaltet werden nach so vielen gemeinsamen Jahren? Wie kann Frau A. gegenüber der Nachfolgerin eine offene Haltung einnehmen? Wie kann dem Neuanfang eine Chance gegeben und die Vergangenheit zugleich wertgeschätzt werden? Wie kann Frau Z. ohne Gewissensbisse gehen? Danach machen Sie eine zeitliche Planung und sehen dem Abschied nunmehr gelassener  entgegen. 

das bewegt außerdem...

Mitarbeiter*innen

Führungskräfte


Themen-Spektrum 

  • arbeitsplatzbedingte Belastungen (Überforderung, Stress, berufliche Krisen, Umgang mit Veränderungen, etc.) 
  • Selbstmanagement
  • Konflikte im beruflichen und privaten Umfeld
  • Familie und Partnerschaft (Trennung, Krankheit, Pflege, Erziehungsprobleme, etc.) 
  • Gesundheit und  psychische Belastungen  (Depression, Ängste, Schlafstörungen, mentale Fitness, Alltagssorgen) 
  • Lebenskrisen / Begleitung in schwierigen Lebensphasen 
  • Burnout-Beratung / -prävention
  • Sucht und Abhängigkeit 
  • finanzielle Schieflage (Budget- und Schuldenberatung)
  • Begleitung im Wiedereingliederungsprozess /BEM nach Erkrankung
  •  u.v.m.

Führungsthemen

  • Unterstützung bei BEM- oder Krankrenrückkehrgesprächen
  • Umgang mit auffälligem Verhalten
  • häufigen Fehlzeiten und Leistungsminderung
  • Beratung bei (Verdacht auf) Suchtmittelmissbrauch
  • Reflexion des eigenen Führungsverhaltens
  • Umgang mit Konflikten im Team
  • Information und Beratung zum Thema psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz 

die eigene Person betreffend

  • Klärung innerer und äußerer Rollen-Konflikte
  • vom Teammitglied zum Vorgesetzten
  • Burnout-Prävention
  • Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben                                   
  • sowie alle Mitarbeiter-Themen