Schritt für Schritt...                                                      starke Mitarbeiter für Ihr starkes Unternehmen

Sie wollen endlich mal wieder einen freien Kopf und mehr Zeit für's eigentliche Geschäft haben?

Und zugleich wissen: da kümmert sich jemand. Da ist jemand da für meine Mitarbeiter*innen - und zwar bis es eine Lösung gibt? 

  

Dann sind das die nächsten Schritte hin zum                                        "Schutzbrief für Mitarbeitende"

 


I. Kennenlernen...

Wir vereinbaren ein Treffen zum gegen-seitigen Kennenlernen. Ich möchte gerne etwas über Sie, Ihr Unternehmen und seine Entwicklung erfahren. Ich will verstehen, wie es `tickt´, möchte Ihre Firmenkultur begreifen.  

Und ich erzähle über mich als Mensch, über meine Arbeitsweise & Erfahrungen. Wir sprechen über BGM im Allgemeinen und BGF im Speziellen. Sie können mir gerne ein Loch in den Bauch fragen! 

 

Wir sprechen über Werte, die uns wichtig sind, über Haltung und Arbeitsweise. Und auch über gegenseitige Erwartungen.  Erst dann entscheiden wir,  ob wir zusammen arbeiten wollen mit dem gemeinsamen Ziel: starke und gesunde Mitarbeiter für ein starkes Unternehmen.  

 

III. Einführen...

Externe Mitarbeiterberatung berührt sensible Bereiche - von denen, die die Leistung in Anspruch nehmen, doch auch für die Unternehmenskultur als Ganzes. 

Wichtig ist deshalb ein stimmiger Kommunikationsplan. Wir nutzen bereits gut funktionierende Kommunikations-wege. Und vielleicht was darüber hinaus. 

 

Ziel ist, alle Mitarbeitende und Führungs-kräfte über dieses neue Angebot zu informieren und es verstehbar zu machen. Den Nutzen zu erklären. 

 

Mitarbeitende erhalten die SEVA-Service-Card mit meinen Kontaktdaten. Im Scheckkartenformat ist sie vergleichbar mit der Auto-Service-Card: immer dabei, wenn man sie braucht.   

V. Das kostet es...

Sie zahlen nur, was Sie nutzen.

Weder teure Verwaltungskosten. Noch ein 

kostspieliger Overhead. Keine Bereit-stellungskosten für selten genutzte Fachdienste oder Sonderschichten. 

 

Die Abrechnung erfolgt unter Wahrung der Vertraulichkeit. Für die Nutzer*innen entstehen keine Kosten. 

 

Sie erhalten ein anonymisiertes Reporting mit Anzahl und Themenschwerpunkten der durchgeführten Beratungen - ggf. nach  Standorten oder Abteilungen sortiert. Im anschließenden Auswertungsgespräch erfahren Sie (anonymisiert), was Ihre Mitarbeitenden gerade bewegt - die ideale Basis, um mit passenden (BGF-) Maß-nahmen gegenzusteuern.  

 


II. ÜBERZEUGEN...

IV. Loslegen...

VI. Dranbleiben...


Die Chemie stimmt? 

Dann ist der nächste Schritt die Schlüssel- personen Ihres Unternehmens in die Entscheidung mit einzubeziehen. Das sind Geschäftsführer*innen, Führungskräfte,   Betriebsrat (auch aufgrund der gesetzl. Vorschriften §87 Abs.1, Nr.8 BetrVG) HR-Abteilung, Betriebsarzt, Arbeitssicherheits-kraft,  "wichtige" Mitarbeiter*innen, usw. 

 

Mir ist das wichtig, damit alle wichtigen Akteure Ihres Unternehmens hinter der Entscheidung stehen. Dafür nehmen wir uns Zeit. 

Ich stelle das Angebot vorWir sprechen  über Erwartungen und Möglichkeiten. 

Ich gehe auf alle Fragen ein - vor allem auf Vorbehalte (ob man sowas überhaupt brauche oder dass man das bisher auch gut allein hinbekommen habe oder dass es sowieso allen gut gehe, ... )

Das alles besprechen wir. Gemeinsam.  

Im Leben läuft's nicht immer rund.

Meist verfügen wir über Lösungsstrategien für unsere beruflichen, privaten oder gesundheitlichen  Herausforderungen. 

Manchmal reicht das nicht aus. Dann kann professionelle Unterstützung Abhilfe schaffen. Schnell. Praktisch. Lösungsorientiert.

Wie gut, wenn Sie schon vorgesorgt und eine Beratungsvereinbarung getroffen haben.

Mitarbeitende und Führungskräfte können direkt und unbürokratisch die Beratungs-leistung in Anspruch nehmen.

Die Beratung findet persönlich, telefonisch oder web-basiert statt. Sie entscheiden.  

 

Meine Erfahrung zeigt: in über 80% der Fälle

ist nach 1-2 Beratungen das Anliegen gelöst bzw. herrscht Klarheit über die nächsten Schritte. Ich verspreche keine Wunder - aber immer vollen Einsatz! 

 

Eine gute Einführung ist wichtig. Und zudem ist es hilfreich, den Service immer wieder auf's Neue in Erinnerung zu rufen - sei es in Form eines Beitrags in der Firmen-Zeitung, über Gesundheits-Impuls-Mails oder durch die Teilnahme am Gesundheitstagen, u.v.m.  

 

Wozu das Ganze?

In Krisensituationen denkt man manchmal nicht an das Naheliegendste. Und deshalb rufen wir uns vorab immer wieder in Erinnerung. Damit senken wir zudem die Zugangshemmschwelle, den wen man kennt, zu dem geht man auch.