Schritt für Schritt                                                                                                                      von der Entscheidung bis zur Durchführung

Kennenlernen

Externe Mitarbeiterberatung berührt sensible Lebensbereiche.

Deshalb muss die Chemie stimmen! 

Zuerst geht's nur um ein gegenseitiges Kennenlernen. Welche Werte teilen wir? Wie ticken wir? Ich möchte Ihre Firmenkultur begreifen. Können Sie mit meiner Arbeitsweise mitgehen? Welche Erwartungen haben Sie an mich - und umgekehrt? 

 

Sie können mir gerne ein Loch in den Bauch fragen! 

 

Erst dann entscheiden wir, ob wir zusammenpassen. 


überzeugen

Alle ins Boot holen.

 

Nun gilt es, die Schlüsselpersonen Ihres Unternehmens in die Entscheidung mit einbeziehen. 

Geschäftsführer:innen, informelle und formelle Führungskräfte, Betriebsrat (erforderlich nach §87 Abs.1, Nr.8 BetrVG), HR, Betriebsarzt, Arbeitsschutzbeauftragte - alle sollen hinter der Entscheidung stehen.

 

Das braucht Zeit. Die nehmen wir uns. 


einführen

Stell Dir vor, es gibt ein Angebot und keiner geht hin!

 

Alle Mitarbeitenden und Führungskräfte sollen verstehen, wozu  dieses neue Angebot dient. Wer den Nutzen versteht, wird es nutzen. 

 

Und was nutzt ein gutes Angebot, wenn es keiner kennt? Gemeinsam werden wir die Art und Weise der Kommunikation abstimmen, vorhandene Kanäle nutzen, neues kreieren. 


loslegen

Unsere Vereinbarung gleicht einem Schutzbrief.

Ich bin zeitnah da, wenn Unterstützung benötigt wird.  

 

Mitarbeitende und Führungskräfte können direkt und unbürokratisch die Beratungsleistung in Anspruch nehmen - persönlich, telefonisch oder web-basiert statt. 

 

Der Arbeitgeber erhält keinerlei Rückmeldung über die Inanspruch-nahme oder Inhalte. Hier greift die gesetzliche Schweigepflicht.

 

Meine Erfahrung zeigt, dass in mehr als 80% der Fälle die Anliegen nach ein oder zwei Treffen Klarheit bzgl. der nächsten Schritte herrscht, sie gelöst oder Veränderungen angestoßen sind.


investieren

Sie zahlen nur das, was Sie nutzen.  

Kein kostspieliger Overhead. Keine teure Verwaltungskosten. Keine Bereitstellungskosten für selten genutzte Fachdienste.  

 

Die Abrechnung erfolgt unter Wahrung der Schweigepflicht.

 

In regelmäßigen Auswertungsgesprächen erhalten Sie ein anonymisiertes Reporting - das kann die Basis für geeignete BGF- Maßnahmen sein. Um Ihre Mitarbeitenden noch mehr zu stärken. 


dranbleiben

Eine gute Einführung ist das eine. Den Service immer wieder auf's Neue in Erinnerung zu rufen ist ebenso wichtig. 

Das WIE bestimmen wir gemeinsam, sei es ein Beitrag in der Firmen-Zeitung, Gesundheits-Mailimpulse, Kurzvorträge oder meine Teilnahme am Gesundheitstagen. Wichtig ist, den Zugang zur externen Mitarbeiterberatung möglichst attraktiv zu gestalten